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Geboren im Revolutionsjahr: Maria Ender feierte 100. Geburtstag

Veröffentlicht am 20.01.2017
Friedbergs Bürgermeister Roland Eichmann und BRK-Kreisgeschäftsführer Robert Erdin lassen Jubilarin Maria Ender hochleben

Mitte Januar gab es in Friedberg ein wirklich außergewöhnliches Wiegenfest zu feiern: Maria Ender ist 100 Jahre alt geworden. Bürgermeister Roland Eichmann und BRK-Kreisgeschäftsführer Robert Erdin gratulierten der rüstigen Jubilarin von ganzem Herzen. Zu den zahlreichen Gratulanten zählten auch Familienangehörige, die extra aus den USA angereist waren.

Maria Ender kam 1952 nach einem zweijährigen Einsatz als Rotkreuzschwester in Russland mit ihrem Mann nach Friedberg. Seit 38 Jahren unterstützt die vierfache Mutter das Rote Kreuz als Fördermitglied, also mehr als ein Drittel ihres überaus langen Lebens.

Das Geburtsjahr von Frau Ender, wird zu Recht als ein Epochejahr bezeichnet: Prägende geschichtliche Ereignisse waren der Erste Weltkrieg sowie die Februar- und Oktoberrevolution in Russland. Das Internationale Komitee des Roten Kreuzes erhielt 1917 den Friedensnobelpreis und Doppelagentin Mata Hari wurde zum Tode verurteilt.

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